Hochherziges Christkindl - Wirtschaftskreis beschenkt bedürftige Frauen

Geschrieben von Günther Neumeier | Vilshofener Anzeiger am .

WMW Hilft2013Die WMW-Führung, vertreten durch Manuel Krügl (li.), Philipp Zander (3. v. li.) und Michael Dick, überraschten Hedwig Bauer in ihrerWohnung in Windorf mit einem tollen Weihnachtsgeschenk, wofür sie sich herzlich bedankte.  Foto: Neumeier

Windorf. Den Wirtschaftskreis der Marktgemeinde Windorf, ein Zusammenschluss von örtlichen Gerwerbetreibenden, gibt es seit 15 Monaten. Ziel ist, konzertiert aufzutreten, gemeinsame Projekte zu initiieren, einfach die Wirtschaftskraft zu stärken. Dass er sich auch regelmäßig karitativ betätigen wolle, formulierten dessen Mitglieder immer wieder deutlich.
Einem größeren Teil der Bevölkerung wurde der Wirtschaftskreis mit der Ausrichtung eines Herbstfestes an der Windorfer Uferpromenade Ende September bekannt, was sehr positiv aufgenommen worden war. „Uns geht es gut“ – so konstatierten die WMW-Verantwortlichen kürzlich, „und daran wollen wir bedürftige Menschen, zum Beispiel Kranke, Behinderte oder solche mit sehr geringer Rente, teilhaben lassen.“ Michael Dick aus Otterskirchen hatte sich in der Vergangenheit um diese Klientel bemüht und einigen zu finanziellen Wohltaten verholfen. Er als Berater des Wirtschaftskreises konnte Vorsitzenden Philipp Zander und dessen Mitstreiter dafür sensibilisieren.
Diese starteten im Rahmen der Weihnachtsfeier eine Sammlung, die zusammen mit namhaften Beträgen von den Nichtmitgliedern Karin Stadler, Besitzerin des Friseursalons in Otterskirchen, und „Haar-we-dere-Chefin Tanja Hatzmannsberger aus Stetting auf 1390 Euro anwuchs. Zwei Frauen aus dem Gemeindebereich kamen rechtzeitig einen Tag vor Heiligabend in den Genuss dieses Weihnachtsgeschenks. Zu Eva Schefcsik brachte das „Christkindl“ 695 Euro nach Rathsmannsdorf, zu Hedwig Bauer die gleiche Summe in Form von Gutscheinen. Verständlicherweise sorgte dies bei den Frauen für ein unvergessliches Weihnachten. Die Dankbarkeit der Bedachten ließ bei denWMWChefs keinerlei Zweifel aufkommen, solche Aktionen in jedem Fall beizuhalten.

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